Noch ein paar Eindrücke aus Kathmandu
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5.10. bis 8.10.
5.10. Heute nur 50 km, aber größtenteils auf Steinen, Lehm, Sand, durch Flüsse, d.h. es war eine gute Beherrschung des Velos und ein sehr gutes Gleichgewichtsgefühl gefragt. Es gab einige, die mehrfach zu Boden gingen, zum Glück ohne ernsthafte Blessuren. Dafür waren wir praktisch die einzigen Fahrzeuge auf der Straße, die Aussichten waren umwerfend und„5.10. bis 8.10.“ weiterlesen
1.10. bis 4.10.
1.10. Schon Oktober, kaum zu glauben. Jetzt sind wir bereits fast 7 Wochen unterwegs und in einer Woche sind wir schon in Kathmandu. Die ersten Wochen im Kaschmir mit den hohen Pässen kommen mir fast vor, wie in einem anderen Leben. Heute ging es zunächst wieder eine lange Abfahrt hinunter auf unter 400 m um„1.10. bis 4.10.“ weiterlesen
27.9. bis 30.9.
27.9. 140 km mit kleineren Aufs und Abs, die sich bis zum Schluss auf 900 m summierten. Insgesamt aber ein eher langweiliger Tag durch viel Wald mit wenig Abwechslung. Es wäre schön, wieder in die Berge zu kommen und die Perspektive zu wechseln. Fischerinnen im Reisfeld Wasserbüffel, nicht heilig Wasserbüffel Aufpasser 28.9. 100 km nach„27.9. bis 30.9.“ weiterlesen
23.9 bis 26.9.
23.9. Heute letzter Tag in Indien und Grenzübertritt nach Nepal. Nach einer regnerischen Nacht war es am Morgen schön und es ging zunächst 1000 m hinunter in die dem Himalaya vorgelagerte Tiefebene. Nach 5 Wochen Auf und Ab und ununterbrochenen Kurven war es ein Genuss mal eine größere Strecke geradeaus und ohne Steigung zu fahren.„23.9 bis 26.9.“ weiterlesen
18.9. bis 22.9.
18.9. Schon nach wenige km bogen wir auf eine kleine Seitenstraße ein und verließen den Ganges. Es ging zwar fast den ganzen Tag bergauf (insgesamt über 2000 Höhenmeter), aber das Strässchen hatte fast keinen Verkehr und bot links und rechts wunderschöne Aussichten auf die grünen vor Feuchtigkeit dampfenden Täler und nebelverhangenen Berge. Leider ging es„18.9. bis 22.9.“ weiterlesen
16. und 17.9.
16.9. Am Morgen lange Abfahrt von 2000 m auf knappe 400 m, leider mit happigen Gegenanstiegen, die uns schwer zum Schwitzen brachten. Es wurde nämlich immer wärmer (gut 30 Grad) und vor allem sehr schwül mit gefühlten 100% Luftfeuchtigkeit. Die Vegetation entsprechend üppig und tropisch. Das Hotel liegt direkt am Ganges, der vor unserem Fenster„16. und 17.9.“ weiterlesen
13.9. bis 15.9.
13.9. Aus Shimla raus hatten wir zunächst ein kleines romantisches Strässchen bis zur nächsten Ortschaft, danach 400 m hoch und 1000 ab auf einer ziemlich befahren Straße. Da gerade Apfelernte ist, sind noch mehr Lastwagen unterwegs als sonst. Als europäische Verhältnisse gewohnter Verkehrsteilnehmer braucht man sehr gute Nerven, denn die Inder fahren nicht unbedingt aggressiv,„13.9. bis 15.9.“ weiterlesen
9.9. bis 12.9.
9.9. Endlich wieder gut und tief geschlafen. Zuerst wieder 800 m den Berg runter, den ich gestern mühevoll erklommen habe. Dann weiter abwärts 100 km das Flusstal runter. Leider nicht nur runter, sondern auch viel aufwärts da die Straße immer wieder schwierige Stellen wie Felsabbrüche etc. übersteigen musste. Langsam ging es aber in immer tiefere„9.9. bis 12.9.“ weiterlesen
4.9. bis 8.9.
4.9. Heute „nur“ Überfahrt zurück über den Rohtangpass und Fahrt zum neuen Startort. Abfahrt 07:00, Ankunft 18:00! Das heißt 11 anstrengende Stunden über schlechteste Straßen, rüttel, schüttel ohne Ende im Kleinbus. Am Rohtangpass dauerte es alleine anderthalb Stunden bis an einer Engstelle zwei sich entgegenkommende Trucks sich einigen konnten, wer dem anderen Platz macht. Wir„4.9. bis 8.9.“ weiterlesen