27.9. bis 30.9.

27.9.

140 km mit kleineren Aufs und Abs, die sich bis zum Schluss auf 900 m summierten. Insgesamt aber ein eher langweiliger Tag durch viel Wald mit wenig Abwechslung. Es wäre schön, wieder in die Berge zu kommen und die Perspektive zu wechseln.

Fischerinnen im Reisfeld

Wasserbüffel, nicht heilig

Wasserbüffel Aufpasser

28.9.

100 km nach Lumbini, der Stadt, in der Buddha geboren sein soll. Zunächst trotz Samstag (dem nepalesische Sonntag) zunächst 70 km viel Lastwagen und Busse mit für uns sehr unangenehmen Überholmanövern. Wir waren froh, die letzten 30 km auf einer kleinen Nebenstraße durch offene Wälder und weite Reisfelder fahren zu können.

Hier in Lumbini hat es ein ca. 5×2,5 km grosses Areal mit viel künstlichen Seen, welches zu ehren Buddhas gestaltet wurde bzw. noch gestaltet wird. Z. B. bekam (fast) jedes Land ein Grundstück zugesprochen, auf das es mit eigenen Architekten einen Tempel zu Ehren Buddhas bauen darf/soll. Der japanische Tempel z.b. soll ganz besonders interessant sein. Ob einen Schweizerischen gibt, konnte ich bis jetzt noch nicht eruieren. Dafür werde ich mir morgen aber Zeit nehmen.

Begegnungen

Stolzer Vater

In Lumbini

29.9.

Einen schweizerischen Tempel konnte ich nicht finden, aber dafür einige sehr eindrucksvolle, vor allem aus den Ländern, in denen der Buddhismus stark vertreten ist. Nachdem wir fast 6 Stunden zu Fuß und per Tuktuk das Gelände und einige der Tempel erkundet hatten, brachen wir die Besichtigung ab und gönnten uns den Rest des Tages etwas Erholung.

Buddhas Geburtsstädte

Mönch

Die japanische Stupa von weitem

Die Stupa aus der Nähe

Ein paar der Tempel

Ein paar Buddhas

Ein paar Buddha-Verehrerinnen

30.9.

Am Morgen vom Dach des Hotels Blick nach Norden auf die schneebedeckten 8000er am Horizont. Wir überqueren die feuchte Ebene nach Norden und dann gehts endlich wieder in die Berge in ein kleines belebtes Städtchen auf 1300 m Höhe. Die Temperatur ist angenehm kühl und die schwüle Luft ist vergessen.

Stimmung am Morgen

Begegnungen

Schuhgeschäft

Buchladen

2 Kommentare zu „27.9. bis 30.9.

  1. Am frühen Morgen (7 Uhr in Wien) schon deinen neuen Bericht gelesen und mich an den farbenfrohen Fotos aus Nepal erfreut. Tolle Stimmungsbilder und wunderbare Porträts sind dir wieder gelungen, lieber Frieder! Freue mich jetzt schon auf den nächsten Blog.
    Weiterhin gute Fahrt, weniger stressiger LKW-Verkehr und viele schöne Begegnungen wünscht dir
    Gradi

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  2. Lieber Frieder, „*nur 140km“ das würde mir fast für 2 Tage reichen! Ich freu mich jetzt schon mit Dir über diese Reise zu plaudern, mich interessiert unter anderem wie Du diese wunderschönen Portrait-Fotos machst.

    Viel Spass und wieder mehr Berge!

    Beat

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