1.10. bis 4.10.

1.10.

Schon Oktober, kaum zu glauben. Jetzt sind wir bereits fast 7 Wochen unterwegs und in einer Woche sind wir schon in Kathmandu. Die ersten Wochen im Kaschmir mit den hohen Pässen kommen mir fast vor, wie in einem anderen Leben.

Heute ging es zunächst wieder eine lange Abfahrt hinunter auf unter 400 m um dann mit vielen Auf und Abs nach 120 km in Pokhara zu landen. Überraschend waren einige sehr große bzw. lange Dörfer, die sich mit ihrem Gewusel und ihren Geschäften jeweils über mehrere km hinzogen. Dazwischen dann aber fast leere Straßen mit relativ wenig Verkehr.

Morgenstimmung

Etwas später beim erneuten Aufstieg

Lastenträgern

Tempel am Straßenrand

2.10.

Ruhetag in Pokhara. Bart ab mit anschließender Nacken- und Rücken-Massage durch den Barbier. Recht angenehm. Das war schon das Hauptprogramm des Tages neben Kaffeetrinken und zwei mal Essen gehen. Pokhara ist sehr touristisch, es hat überall Outdoorläden mit meist gefeakten bekannten Marken, Souvenirläden, Kaffees mit richtig gutem Kaffee und einladende Restaurants mit internationaler Küche aber nur wenig Läden bzw. Orte, wo die Einheimischen einkaufen oder sich aufhalten. Jedenfalls dort, wo wir waren. So hatte ich bis am Abend fast kein lohnendes Fotomotiv finden können.

Ein paar Gebetsfahnen

Abendlicher Obstverkäufer

3.10.

die Ausfahrt aus Pokhara heute morgen war dann aber spektakulär. Die gestrige Wolkendecke hatte sich über Nacht aufgelöst und neben uns, fast zum Greifen nah, erhob sich in strahlendem Weiss das 8000 m hohe Annapurnamassiv. Zuerst 20 km auf einer kleinen Nebenstraße wo wir den Anblick auskosten konnten. Dann 45 km auf einer ziemlich unangenehmen Hauptstraße bis es zum Schluss noch 800 Höhenmeter steil hinauf in ein hübsches, historisches, verkehrsfreies Dorf ging, mit alten Häusern, Tempeln, Kaffees und Restaurants. In den Erdgeschossen, wo früher die Ziegen und Kühe ihre Ställe hatten, sitzen jetzt die Touristen und warten auf ihr Futter.

Lustiger Mönch am Morgen

Blick auf das Annapurnamassiv

Möbeltransport

Tempel im Ort

Ein hinduistischer und ein buddhistischer Priester beim chatten vor ihrem gemeinsamen Tempel

Schöne Aussicht

Die blaue Stunde

4.10.

Zuerst wieder alles runter, auf die ungeliebte Hauptstraße, mit zum Glück noch wenig Verkehr, da wir bereits um 6:30 gestartet waren. Nach 15 km bogen wir aber endgültig in eine kleinere Seitenstraße ab und werden die Hauptstraße, die direkt nach Kathmandu führt, nicht mehr benutzen. Dafür haben wir aber drei Tage mit einigen Höhenmetern und wenig Asphalt aber mit viel Aussicht vor uns.

Das kleine Städtchen, wo wir jetzt sind, ist berühmt für seine todesverachtenden Krieger, die auch heute noch in diversen Armeen willkommen sind.

In der Einkaufsstraße

Wandgemälde

im Ortsmuseeum

Gleich gehts los

Zum Schluss eine Abendstimmung

2 Kommentare zu „1.10. bis 4.10.

  1. Beautiful pictures of Anapurna and Machapuchare, not easy to see because normally covered by clouds. You are very close to KTM, congratulations.

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  2. Hallo Frieder, ich reise mit dir….danke dass du mich mitnimmst! Grandios deine Bilder und Erzählungen. War auf jeden Beitrag gespannt! Bitte fahr weiter und hör erst auf wenn du Rahmenbruch hast !😂😜
    Lieben Gruss Robi

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